Materialliste
Farmerrains eigene Gewebe Hergestellt in Schweden/EU. Phthalatfrei, EPD-verifiziert.
Unsere Materialien
Ein gutes Regenkleidungsstück beginnt mit dem richtigen Gewebe. Hier sind die Materialien, die wir verwenden, was sie für Sie leisten, und woher sie kommen.
Biovinyl+
Biovinyl+ ist unser eigenes Regenbekleidungsmaterial. Es besteht aus BIOVYN™, dem weltweit ersten kommerziell verfügbaren bioattribuierten PVC, und dem phthalatfreien Weichmacher Pevalen™ Pro 100 vom schwedischen Unternehmen Perstorp — beide über eine zertifizierte Massenbilanz mit erneuerbarer Biomasse verknüpft. Das Ergebnis ist vollständig wasserdicht, frei von Phthalaten und PFAS, und muss nie imprägniert werden. Es ist feldgetestet bis −30 °C und für Langlebigkeit gebaut.
Farmerrains Segeljacke verfügt über eine von Dritten verifizierte Umweltproduktdeklaration (EPD-IES-0005125, ISO 14025, geprüft von Sweco Environment): 5,82 kg CO2e pro Jacke, cradle to grave, hergestellt aus 88 Prozent biobasiertem PVC und 12 Prozent recyceltem Polyester aus PET-Flaschen. Letzteres ist das Trägergewebe – und dieses Trägergewebe selbst besteht zu 100 Prozent aus recyceltem PET-Polyester, in allen eigenen Stoffqualitäten, und das war schon immer so. Das Material enthält keine Phthalate und keine Stoffe auf der EU-SVHC-Liste, die Wassersäule liegt über 20.000 mm, und es ist Oeko-Tex-getestet. Die Deklaration gilt bis Januar 2027, eine neue Messung läuft.
Eine solche EPD ist keine Marketingaussage, sondern eine unabhängig geprüfte Ökobilanz, erstellt nach festgelegten Produktkategorieregeln und von einem externen, akkreditierten Prüfer kontrolliert – in unserem Fall Sweco Environment. Sie ist außerdem zeitlich begrenzt und muss erneuert werden, weshalb bereits eine neue Messung läuft. Wir haben keine andere Regenbekleidungsmarke gefunden, die wir beobachten und die eine vergleichbare, von Dritten verifizierte EPD für ein eigenes Kleidungsstück veröffentlicht hat – deshalb können wir eine konkrete Zahl wie 5,82 kg CO2e pro Jacke direkt angeben, statt als Schätzung.
→ Mehr über Biovinyl+: Vertiefende Informationen zu BIOVYN™, Pevalen™ Pro 100, Massenbilanz und dem Vergleich mit traditionellem PVC finden Sie auf der separaten Seite Biovinyl+.
Farmerrains eigene Gewebe Hergestellt in Schweden/EU. Phthalatfrei, EPD-verifiziert.
Blank Biovinyl+ — 400 g/m², Wassersäule >20.000 mm, kältebeständig.
430 g/m², Wassersäule >20.000 mm, kältebeständig.
470 g/m², Wassersäule >20.000 mm, öl- und kältebeständig, phthalatfrei.
250 g/m², Wassersäule >20.000 mm, öl- und kältebeständig, phthalatfrei.
Farmerrain-Modelle in Opalo und Plavitex
Modelle, die exklusiv von Farmerrain entworfen und verkauft werden, hergestellt aus Gewebe der AJ Group in Polen. Nicht phthalatfrei.
1000 g/m², kältebeständig (die Strong-Watjacken/-hosen).
700 g/m², kältebeständig
500 g/m², kältebeständig (Damen-Watjacken/-hosen)
.700 g/m², kältebeständig (Standard-Watjacken/-hosen).
Deadstock
Begrenzte Mengen älteren Lagerbestands. Nicht phthalatfrei.
370 g/m², Baumwollträgergewebe, PVC-beschichtet. Hergestellt in Norwegen, bevor die heutige Chemikaliengesetzgebung existierte, und kann traditionelle phthalatbasierte Weichmacher enthalten, da das Gewebe aus älteren Lagerbeständen stammt. Begrenztes Kontingent.
400 g/m², Wassersäule >20.000 mm, nicht kältebeständig. Hergestellt in Schweden. Eine ältere Vinylqualität von vor der Umstellung auf das heutige Biovinyl+, in begrenzter Menge verbleibend.
Andere Marken
Ålesund — hergestellt in China
330 g/m², fett- und kältebeständig. Neues Design, hergestellt in China (zuvor EU).
Regnjacka Vigra Unisex PVC480 g/m², mechanisch strapazierfähig, öl-/fett-/kältebeständig. Wird ausgelistet — nicht mehr in Grün erhältlich. Die Fertigung ist von der EU nach China verlagert worden.
Jacka Doggerbank Unisex PVCGuy Cotten — hergestellt in Frankreich
.485 g/m², Wassersäule 13.000 mm.
480 g/m², kondensreduzierend, Wassersäule 13.000 mm.
Wassersäule — was die Zahl aussagt, und was nicht
Die Wassersäule misst den statischen Wasserdruck, dem ein Gewebe standhält, bevor Wasser hindurchgepresst wird, ausgedrückt in Millimetern (mm) gemäß ISO 811. Je höher der Wert, desto dichter das Material — im Testaufbau.
Der Test ist durch ISO 811 standardisiert (das europäische Äquivalent heißt EN 20811, das amerikanische AATCC 127) und läuft unabhängig vom durchführenden Labor ungefähr gleich ab. Eine Gewebeprobe wird horizontal in einem Testaufbau eingespannt, wobei das Wasser gegen die Unterseite drückt — die Seite, die bei einem fertigen Kleidungsstück dem Regen von außen ausgesetzt ist. Der Wasserdruck wird dann in einem gleichmäßigen, kontrollierten Tempo erhöht (10 oder 60 cm Wassersäule pro Minute, gemäß der Norm), während die Oberseite des Gewebes beobachtet wird. Sobald Wasser an drei separaten Stellen durchdringt, wird der Test abgebrochen, und der Druck in diesem Moment ist das Ergebnis — umgerechnet in Millimeter Wassersäule. Der Test wird an mehreren Stücken desselben Gewebes wiederholt und als Durchschnittswert angegeben. Der Test wird an einem kleinen, flachen Gewebestück im Labor durchgeführt, nicht an einem genähten Kleidungsstück — Nähte, Reißverschlüsse und Verschleißflächen werden hier nicht getestet, sondern separat behandelt. Der Druck steigt über einige Minuten gleichmäßig an, was stehendem Wasser oder körpergewichtsbedingtem Druck eher ähnelt als einem einzelnen Regenschauer.
Richtwerte — welche Wassersäule brauchen Sie?
Farmerrains Empfehlung: für alle, die ganze Tage im Regen arbeiten oder sich draußen aufhalten — mindestens 10.000 mm in Kombination mit verschweißten Nähten. Farmerrains eigene Gewebe Biovinyl+, Blank Biovinyl+ und Raintex+ haben eine Wassersäule über 20.000 mm, und die Guy-Cotten-Materialien im Sortiment liegen bei 13.000 mm.
Nähte und Schweißen
Nähte: geklebt, einfach verschweißt und doppelt verschweißt
Die Faustregel: Klebeband ist eine nachträglich hinzugefügte Abdichtung, eine Schweißnaht ist Teil des Materials selbst. Farmerrains Kleidungsstücke sind bei den allermeisten Modellen doppelt verschweißt mit Hochfrequenzschweißung — die Ausnahme ist der ungefütterte Mantel und Wilma, die geklebte Nähte haben.
Schweißen von Regenkleidung — so funktionieren die Methoden
Der Industriestandard zum Verbinden von PVC- und PU-beschichtetem Gewebe. Eine Elektrode legt ein elektromagnetisches Feld an, das mit 27,12 MHz über die Gewebeschichten oszilliert und die polaren Moleküle in der Beschichtung in Bewegung versetzt — die Wärme entsteht im Inneren des Materials, nicht durch eine äußere Wärmequelle. Richtig ausgeführt wird die Naht ebenso stark wie das umgebende Gewebe. Forsstrom High Frequency in Lysekil ist einer der weltweit führenden Hersteller von HF-Schweißmaschinen speziell für PVC und PU.
Die Wärme kommt von außen durch heiße Luft oder einen erhitzten Keil. Bewährt, aber empfindlicher gegenüber Geschwindigkeits- und Temperaturschwankungen als HF.
Ein Werkzeug (Sonotrode) vibriert mechanisch (20–40 kHz), und die Reibungswärme schmilzt das Material. Schnell, aber eine deutlich unpräzisere Methode zum Verbinden dickerer beschichteter Materialien — das Risiko ist zweifach (Unterschweißung, die leckt, oder Überschweißung, die verbrennt). Die Fachliteratur zum Textilfügen beschreibt Ultraschall als ungeeignet für dickere beschichtete Materialien.
So macht es Farmerrain: Unsere Kleidungsstücke sind doppelt verschweißt mit Hochfrequenzschweißung. Zwei Schweißlinien, im Material erzeugte Wärme, eine Naht so stark wie das Gewebe.
Pflegehinweise
Ihr Regenkleidungsstück soll viele Jahre halten. So pflegen Sie es richtig.
Waschen Sie nicht unnötig oft — Vinylkleidung lässt sich leicht sauber halten. Reinigen Sie vorrangig mit einem feuchten Tuch und lauwarmem Wasser, ohne Waschmittel. Bei stärkerer Verschmutzung können Sie ungefärbte Kernseife verwenden. Muss das Kleidungsstück in der Maschine gewaschen werden, waschen Sie es bei 40 °C ohne Weichspüler, am besten auf links gedreht. Niemals im Trockner trocknen, sondern hängend lufttrocknen lassen. Falten können vorsichtig bei niedriger Temperatur von der Innenseite mit einem Tuch dazwischen ausgebügelt werden. Bewahren Sie helle, glänzende Kleidungsstücke nicht zusammen mit dunklen Farben, Leder oder Kunstleder auf, da diese abfärben können.
Ausnahme: Watjacken/-hosen werden immer von Hand gewaschen.
Weil sie ungewöhnlich und aufwendig zu erstellen ist. Eine Umweltproduktdeklaration (EPD) nach ISO 14025 erfordert eine unabhängig geprüfte Ökobilanz nach festgelegten Produktkategorieregeln, einen externen akkreditierten Prüfer (in unserem Fall Sweco Environment) und einen erheblichen Kostenaufwand – und sie muss regelmäßig erneuert werden, weshalb bereits eine neue Messung vor Januar 2027 läuft. Wir haben keine andere Regenbekleidungsmarke gefunden, die wir beobachten und die eine vergleichbare, von Dritten verifizierte EPD für ein eigenes Kleidungsstück veröffentlicht hat. Deshalb können wir auch eine konkrete Zahl wie 5,82 kg CO2e pro Jacke direkt angeben – sie ist verifiziert, nicht geschätzt. Und seit dem 27. September 2026 verlangt die EU-Richtlinie 2024/825, dass spezifische Umweltaussagen mit genau dieser Art von unabhängigem Nachweis belegt werden müssen.
Ein intaktes beschichtetes Gewebe leckt bei den durch Regen entstehenden Drücken nicht — dort sind die Nähte entscheidend, nicht die Zahl. Bei Membrankleidung werden meist 10.000 mm und mehr angegeben. Farmerrains Empfehlung für ganze Tage im Regen: mindestens 10.000 mm und verschweißte Nähte. Unsere eigenen Gewebe liegen über 20.000 mm.
Ein Maß dafür, welchem statischen Wasserdruck ein Gewebe standhält, bevor Wasser hindurchgepresst wird, gemessen in Millimetern gemäß ISO 811.
Die gewebte Basis, auf der die Beschichtung liegt. Farmerrains Trägergewebe wiegen 60–80 g/m² — der Rest des Gewebegewichts ist Beschichtung.
Die Beschichtung ist dicker. Das Gewicht ist der Preis für die Strapazierfähigkeit.
Herkömmliches PVC wird bei niedrigen Temperaturen steifer — wie stark, hängt jedoch vom Weichmacher ab. Farmerrains eigene Gewebe mit Pevalen™ Pro 100 haben in Anwendertests ihre Geschmeidigkeit weit unter −20 °C beibehalten.
Nein. Deadstock ist eine begrenzte Charge älteren Lagerbestands, hergestellt bevor die heutige Chemikaliengesetzgebung existierte, und enthält wahrscheinlich Phthalate. Wir sagen das offen, statt es zu verschweigen — deshalb können Sie uns vertrauen, wenn wir bei einem anderen Material sagen, dass es phthalatfrei ist.
Auf unserer ausführlichen Biovinyl+-Seite, auf der wir BIOVYN™, Pevalen™ Pro 100, die Massenbilanz-Zertifizierung und den Vergleich mit traditionellem PVC im Detail behandeln.
Avoid washing powder – it can scratch the smooth surface – as well as strongly alkaline cleaning
agents and products containing degreasers or bleach. Choose a mild, liquid, pH-neutral dish
soap instead.
No. Spin-drying puts mechanical strain on the material and breaks it down faster over time. Let
the garment air-dry hanging instead, just as after hand washing.
Stubborn paint stains can sometimes be removed with pure white spirit (mineral spirits), but do
this with great care: test on a hidden area first, work in a well-ventilated space, and immediately
clean the same spot with water and a little dish soap afterwards. Never use acetone, not even
oil-free versions – acetone dissolves the PVC material and can permanently damage the coating.
Brush off dirt and sand with a soft brush, and wipe down with a damp cloth during ordinary
cleaning. After contact with salt water or a lot of sand: rinse with fresh water and let it dry
completely. If a zip sticks, never force it – work it gently back and forth, and lubricate if needed
with a silicone- or wax-based zipper lubricant (avoid petroleum-based products).
Hang the garment freely and on its own on a hanger, ideally for a few days – the creases usually
hang out on their own. If they don’t fully disappear, steaming is gentlest, or you can iron
carefully at a low temperature from the inside, with a cloth in between.
Steaming is best – it’s gentlest on the material. Ironing with a steam function is the next best
option. If you iron without steam at all: do it carefully, at a low temperature, from the inside,
with a cloth in between.
You cover the shipping yourself, both to us and back. The repair itself usually costs only the cost price, or a strongly favourable price.
More times than you might think. We have garments in our workshop that have been repaired three times over their lifetime. The patch’s shade differs slightly from the original fabric, but the garment becomes whole and good for many more years.
Our repair guarantee only applies to Farmerrain’s own brand. If you have a garment from another brand, we’re happy to help anyway, if we have the right skills and tools.
Almost always, whether the damage comes from normal wear or an accident. The limit isn’t set in years or number of repairs, but by the principle that it should be environmentally justifiable to repair the garment rather than throw it away. We assess every garment sent in individually.
Attach one of the spare buttons that came with the garment. If you don’t have the tool on hand, you can buy it separately on our website, along with more buttons if you need them, or send the garment to our repair service and we’ll attach it for you.
Yes, we’ll sell complete repair kits at farmerrain.com – for anyone who wants to fix more extensive damage themselves, without sending the garment in.
Yes. We sell button kits separately on our website, with the same buttons and the same type of tool we use in our own workshop.
Yes. From autumn 2026, every garment with buttons is delivered with spare buttons in the inner pocket. The tool for attaching them isn’t included with the garment, though – we sell that separately on our website for anyone who needs it.
A thin merino wool base layer is usually best: the fibre draws moisture inward instead of holding it on the surface, so you stay feeling dry for longer and keep an air gap against the garment’s cold inner surface. A thicker knitted jumper, like our merino fisherman roll-neck, is warmer and buffers more total moisture, but tends to sit closer to the inside of the garment and so feels damper sooner if you’re sweating heavily. The more you move in a thick layer, the more it matters that you actually use the ventilation.
Most likely condensation, not a leak. Our garments are completely vapour-impermeable, so moisture on the inside is moisture that hasn’t had time to ventilate out — the same principle as a cold glass sweating on a warm day. The ventilation in models like the Hunter jacket, the Adventure anorak, the Trenchcoat 2.0 and the Hunter and Matching Kid waist trousers exchanges the air before it saturates. Keep the vents open during activity, and think about what you’re wearing underneath — it matters just as much as the garment. How much you notice it also depends on how much you move and how easily you sweat – if you run warm and stay active, the effect is considerably more noticeable.
Be careful with both. DEET-based insect repellent can attack the plastic surface. Sunscreen can leave a film of oils and chemical UV filters that makes the surface tacky and discoloured over time, especially combined with heat and sun – wipe the garment down with a damp cloth after contact, the same way as ordinary cleaning.
Hang the garment freely and on its own on a hanger, ideally for a few days – the creases usually hang out on their own. If they don’t fully disappear, you can iron carefully at a low temperature from the inside, with a cloth in between.
There’s nothing wrong with the garment, and it isn’t a reason for a complaint – it simply hasn’t had time to air out yet. A garment that’s been hanging on display or sitting unpacked for a while has already had that chance. Give yours the same chance: hang it freely and on its own on a hanger, and the smell will fade significantly within a few days, while any packaging creases hang out by themselves at the same time.
When you open a brand-new PVC garment, it can have a faint plastic smell – this comes from volatile substances released from the fresh material, a bit like the smell of a brand-new car. Hang the garment freely and on its own on a hanger for a few days: this airs out the smell and lets any packaging creases hang out by themselves.
No, avoid chlorine-based bleach (sodium hypochlorite) altogether – it can bleach and break down the plastic surface, making it brittle and stiff over time. Mould growth almost always comes from the garment being packed away damp or not dried properly before storage, not from the material itself. Vinegar (undiluted, about 5% acetic acid) works against several common mould species, but not all: spray it on, let it sit for 30–60 minutes, then scrub and rinse thoroughly with clean water afterwards – otherwise acid residue can be left on the surface.
No. Dry cleaning is completely unsuitable for the garment and should never be used – the solvents used can dissolve or damage both the PVC coating and the plasticiser in the material. Always clean it as described above instead: a damp cloth and lukewarm water, or machine washing at 40°C if needed.
Hang the garment freely on a hanger – that’s the best way to store it, and something we at Farmerrain strongly recommend. Hanging keeps the garment unfolded and airy, which prevents creases and keeps the material in the best condition between uses. Don’t store light-coloured, glossy garments against dark colours, leather or faux leather, as they may transfer colour.
Yes, but carefully: at a low temperature, from the inside, with a cloth in between.
No, never. The waterproofness lies in the vinyl material itself, not in a surface treatment that wears off.
It does no good on coated fabric and only unnecessarily burdens the aquatic environment.
No. Waders are always hand-washed, never machine-washed.
Yes, when needed: wash at 40°C without fabric softener, preferably inside out. Never tumble dry – let the garment air-dry hanging.
Tallsåpa is a traditional, unscented soap made from plant oil (in Sweden often called ‚yellow soap‘, not to be confused with the green, scented variant, which is the same base soap with colour and fragrance added). The international term for this category is soft soap, made from tall oil or other plant oils. If you can’t find tall oil soap where you live, any uncoloured, unscented soft soap of the same type works just as well – just avoid heavily fragranced or dyed cleaning products.
Don’t wash more than necessary – vinyl garments are easy to keep clean. Clean primarily with a damp cloth and lukewarm water, without detergent. For more stubborn dirt, you can use an uncoloured, unscented soft soap.